Julie Dixon und David Twigg waren in der ländlichen Gemeinde Burgh Le Marsh, Skegness, respektiert und beliebt und betrieben ein florierendes Tischlerunternehmen. Die ganze Grafschaft stand unter Schock, nachdem maskierte Eindringlinge in die Werkstatt eingebrochen waren, das Gebäude in Brand gesetzt und David Twigg dabei getötet hatten. Die Rettungskräfte wurden durch den dramatischen Notruf von Julie Dixon alarmiert, die dem Feuer entkommen war.
Der Notruf von Dominic Isom, der seine Verlobte Samantha Henderson als vermisst meldete, löste im malerischen Corfe Castle in Dorset eine Fahndung der Polizei aus. Während Familie und Freunde Dominic Isom unterstützten und sich der Suche nach Samantha anschlossen, entdeckte die Polizei eine Reihe von Hinweisen, aufgrund derer eine Mordermittlung eingeleitet wurde.
Am 13. Oktober 2011 rief Christopher Strettle die Notrufnummer an, um zu berichten, er sei von seinem Kindheitsfreund Christopher Honnor bedroht worden, indem der mit einer Pistole auf ihn losgegangen sei. Der anschließende Kampf habe dazu geführt, dass die Waffe losgegangen sei. Als die Forensiker begannen, die Schießerei in Prescot zu untersuchen, zeichnete sich jedoch eine ganz andere Version der Ereignisse ab.
In Acomb, York, erhielt die Polizei einen besorgten Anruf, bei dem das unberechenbare Verhalten von Mark Webb gemeldet wurde, der drohte, sich selbst zu verletzen. Als ein einzelner Polizeibeamter eintraf, um die beunruhigende Nachricht zu überprüfen, wurde Mark Webb mit durchgeschnittener Kehle tot aufgefunden. Der Augenzeugenbericht eines Nachbarn sorgte bei den Ermittlungen für Aufruhr und führte zur Verhaftung von vier Bewohnern von Acomb.
Eine Wohngemeinschaft in Canterbury erhielt regelmäßig wegen Streitigkeiten zwischen den Hausbewohnern Besuch von der Polizei. Doch am 29. März 2016 führte ein Notruf dazu, dass die Polizei einen entsetzlichen, blutgetränkten Tatort vorfand. Zwei Menschen waren erstochen worden, zwei weitere befanden sich in einem kritischen Zustand. Die folgenden polizeilichen Ermittlungen deckten eine gewalttätige Vergangenheit, ein Netz von Lügen und eine Verschwörung zur Beseitigung der Mordwaffe auf.
Der unerwartete Tod von Caroline Devlin am 26. März 2006 löste bei ihren vier Kindern und ihrem Freund Robert Trigg eine tiefe Trauer aus. Die Obduktion war zwar nicht eindeutig, aber als Todesursache wurde ein Hirnaneurysma vermutet. Fünf Jahre später erhielt die Polizei einen Notruf von Robert Trigg, der einen weiteren ungeklärten Todesfall meldete: den seiner neuen Freundin Susan Nicholson.
Eine wunderbare Frau, ein Börsenmakler als Ehemann und zwei wunderschöne Kinder - Familie Byrne aus dem grünen Theydon Bois, Essex, schien das perfekte Leben zu haben. Aber die Entdeckung einer geheimen Affäre, ein langjähriger Betrug und ein Hausbrand endeten mit dem tragischen Verlust von Leben und der Jagd nach einem Mörder.
Julie Dixon und David Twigg waren in der ländlichen Gemeinde Burgh Le Marsh, Skegness, respektiert und beliebt und betrieben ein florierendes Tischlerunternehmen. Die ganze Grafschaft stand unter Schock, nachdem maskierte Eindringlinge in die Werkstatt eingebrochen waren, das Gebäude in Brand gesetzt und David Twigg dabei getötet hatten. Die Rettungskräfte wurden durch den dramatischen Notruf von Julie Dixon alarmiert, die dem Feuer entkommen war.
Darlene und Keith Gentry schienen alles zu haben: ein schönes Haus in Robinson, Texas, und drei wunderbare Kinder. Doch ein panischer Notruf, der einen Einbruch meldete, ließ die Polizei zum Tatort eilen, wo sie einen der Bewohner tot und die Waffen der Familie im Vorgarten zurückgelassen vorfand. Ein Undercover-Einsatz der Texas Ranger deckte anschließend eine schockierende Verschwörung auf, um mit einem Mord davonzukommen.